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Exakt zwei Jahre ist es her, dass sich meine Welt gravierend verändert. Damals beginne ich meine Selbstverwirklichung und meine Lebensfreude als reale Option für mich in Betracht zu ziehen. Zeit, um innezuhalten und zurückzublicken. Zu erkennen, was für mich innerhalb eines Jahres möglich war – und was es auch für dich ist, wenn du möchtest. Hier ein Artikel vom April 2016:

 

„Und dann braucht man ja auch noch Zeit, um einfach nur dazusitzen und vor sich hinzuschauen.“
(Astrid Lindgren)

 

Vertrauen ist erlernbar

 

Genau das habe ich im letzten Jahr gelernt. Das Ganze bezeichnen wir dann als „spirituelle Praxis“. Einfach nur dazusitzen ist in der Tat kraftspendend. Ich praktiziere im Schneidersitz mit geschlossenen Augen. Auch bevor ich diesen Artikel schreibe – und ich schlafe ein. Es ist in Ordnung. Ich bin liebevoller mit mir. Weil ich erkenne: gut sein mit mir, stärkt mein Vertrauen in mich und mein Leben.

 

Ich komme aus der Wirtschaft. Mein Businessverstand meinte: Es ist zu risikoreich, meine gesicherte Position von heute auf morgen zu verlassen. Mein Businessverstand meinte auch: Es ist vernünftiger, die berufliche Selbstständigkeit parallel zum Job aufzubauen. Mein Businessverstand meinte noch vieles mehr. Ich kündige an einem sonnigen Tag im August. Wohlüberlegt und wunderbar geführt – meinem Herzen folgend.

 

Je mehr MFL® in mein Leben kommt, desto weniger erfüllen mich Themen wie: Umsatzlücken schließen und Go-to-market-Konzepte optimieren. Je mehr MFL® in mein Leben kommt, desto mehr Vertrauen füllt meinen Alltag.

 

Manche Menschen haben bereits ein starkes Ur-Vertrauen

Für manche Menschen funktioniert das ohne MFL®. Sie wissen: Alles geht gut. Sie haben keinen Platz für Existenzängste. Ich verneige mich vor ihnen. Und bin stolz auf mich. Stolz, dass inzwischen meine Angst meinem Vertrauen gewichen ist. Stolz, dass ich die Angst, die immer wieder kommt, meistere.

 

Was mir hilft? Ich selbst. Ich lasse mich auf mich ein. Und frage: Wo liegt die Ursache meiner Sorgen? Ich schreibe alles auf, was kommt. Ich spüre in mich hinein und gebe frei, was ich festhalte. Tief in mir weiß ich: Es geht gut! Dieser sichere Erfolg kann sich einstellen, sobald ich im Jetzt ankomme. Mit meinem Denken, meinem Fühlen und mit meinem Sein. Also sitze ich einfach nur da. Und lächle Astrid Lindgren zu.

 

Mir ist, als erwidere sie mit ihrem Rezept zum Unbeschwertsein und zum Vertrauen:

 

  • Lass die Vergangenheit los. Betrachte die Stationen deines Lebens, die dich heute ausbremsen. Sieh das Erlebte als das, was es ist: vorbei.
  • Lass die Zukunft los. Wende dich optimistisch dem zu, was kommt. Verinnerliche: Du weißt und hast alles, was du brauchst, um jede Hürde in deinem Leben zu meistern.
  • Schluss mit Aktionismus. Hör auf zu tun um des Tuns willen. Verabschiede dich von dem Glauben, dass dein hektisches Treiben der Gesellschaft dient. Dein Sein verändert die Welt viel mehr.
  • Atme ein. Atme aus. Atmen ist der kraftvollste und wirksamste Weg überhaupt, um Vertrauen zu spüren und wachsen zu lassen.
  • Höre auf dein Herz. Immer! Im Leben geht es darum, dem Herzen seinen Platz zu geben und glücklich zu sein. Unbewusst kennst du alle Antworten bereits: sie sind in dir.
  • Du bist großartig. Gut möglich, dass du das zuweilen vergisst. Spüre deine Einzigartigkeit und genieße.

 

Was machst du, um das Beste aus dir herauszuholen? Was machst du, um dich voll und ganz zuzulassen? Was machst du, um zu vertrauen und glücklich zu sein? – Mehr für deinen Weg in deine Größe gibt’s hier.

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